Der Check-GO Pro – heute wird es technisch! Wie ausgewuchtet ist Dein Golfball wirklich?

Nicht immer hat man ein Break übersehen oder den Putter verrissen. Manchmal liegt es tatsächlich am Ball. Wir befassen uns nun zunächst mit dem Ball und dessen Fertigung, also dem Problem bevor wir auf die Lösung in Form des Check-GO Pro eingehen.

Ein Golfball besteht aus mehreren Schichten unterschiedlichen Materials und jedes Material hat ein eigenes Gewicht. Im Fertigungsprozess muss zunächst der Kern gepresst und geschliffen werden bevor weitere Schichten aufgetragen werden, die dem Ball die gewünschten Eigenschaften verleihen. Es folgt der Mantel und die Lackierung. Zum Schluss werden noch die Farbreste abgefräst und eine schützende Lackschicht aufgetragen. Bei einem Gewicht von nicht einmal 50 Gramm führen schon kleine Ungenauigkeiten unweigerlich zu einer Unwucht im Ball, d.h. der Schwerpunkt des Balles ist außermittig. Dies führt im Flug und beim Putten zu einer seitlichen Abweichung. Artikel weiterlesen…

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Ihr wisst nicht welcher Golf-Handschuhe perfekt für Euch ist? Welche Golf-Schuhe gut sind, welche Golf-Schläger zu Euch passen, oder Fragen zu den Golf-Regeln?
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Golf-Trainingsvideo – Fairway Bunker

Ein getroffener Fairwaybunker ist noch lange kein Beinbruch. Wichtig ist hier, die Spielsituation abzuwägen und taktisch klug zu agieren. Es gilt sowohl die Ball-Lage als auch die Höhe der Bunkerkante in Betracht zu ziehen, um dann die gegebene Spielsituation bestmöglich zu lösen. Die Höhe der Bunkerkante hat einen wesentlichen Einfluss auf die Schlägerwahl. Um sich selbst bewusst zu machen, mit welchem Golfschläger Sie den gewünschten Abflugwinkel kreieren können, wird im Video eine ausführliche Übung dargestellt. Diese kann auch auf der Golfrunde regelkonform entsprechend angewendet werden.

Technik:
Verglichen zu einem Grünbunkerschlag ist hier die Ball-Lage mittig, das Körpergewicht lastet zum Großteil auf dem linken Bein (rechtshändiger Golfer),
der Schläger wird proportional zu der Tiefe, die der Golfer in dem Sand einsackt, kürzer gegriffen. Während des Schwungs ist unbedingt darauf zu achten, dass der Stand stabil bleibt. Sobald der Schläger den Sand vor dem Ball trifft, verliert er an Energie und der Golfer wird enorm an Distanz einbüßen. Deshalb ist ein dünn getroffener Ball in dieser Spielsituation eher von Vorteil als ein fett getroffener.

Vorbereitung auf die Golfsaison Folge 6: Das RICHTIGE Training | KOMPLETTE Trainingseinheit

Athletiktraining für Golfer zeigt in seinem neuen Golf-Video in der neuen Folge die erste „richtige“ Trainingseinheit. Die Schwerpunkte sind Kraft für die Beine und Trennen von Oberkörper und Unterkörper.

Das Trainingsprogramm:
Aufwärmen / Vorbereitung
Rollen der hinteren Kette (Hintern, Ischis, Waden)
Rollen der Oberschenkelvorderseite
Rollen unterer Rücken
Aktivierung mit dem Miniband (Ninjagang, Einbeinstand)

Open Books

Rotationsmatrix je 10 Wdh
Balance im Einbeinstand – 4 Himmelsrichtungen (je 2-3 Durchgänge)

Rotationswurf kniend + MB Ball 4kg je 6 Wdh

tiefe Kniebeuge mit MB in Vorhalte 6 Wdh
3-Punkt-Scharnier 10 Wdh
Standwaage + 6 kg MB je 6 Wdh
Tappings 2x 8 Meter
Viel Spaß beim trainieren!

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Golf Trainingsvideo – Driver

Die Ansprechposition bei einem Driver verändert sich auf Grund der Geometrie des Golfschwungs. Es gilt zu verstehen, dass ein Golfschwung einer Kreisbewegung gleicht und somit den tiefsten Punkt haben wird.
Da sich die Bewegung um die linke Schulter dreht, ist diese unser Radiusmittelpunkt. Bedeutet, der tiefste Punkt im Schwung wird unter der linken Schulter des Golfers sein. Bei Eisen-Schlägen liegt der Ball mittig und somit vor dem tiefsten Punkt. Es wird also erst der Ball, dann der Boden getroffen.
Wie auch bei einem Eisen-Schlag wird der Ball mit dem Driver in einer Abwärtsbewegung geschlagen.
Da die Ballposition aber nun deutlich weiter links ist (linke Schulter), schwingt der Schläger schon wieder aufwärts und erfährt dadurch einen positiven Lift.
Der Ball wird höher starten und viel mehr Flugweite haben.
Ein bisschen mehr Länge vom Tee kann nie schaden.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Üben.

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Golf Trainingsvideo – Längenkontrolle beim Putten

Um dem leidigen Thema Dreiputts endlich ein Ende zu setzen, konzentrieren wir uns heute auf die Längenkontrolle auf dem Grün. Distanzen bis zu zweieinhalb Metern werden mit einer relativ hohen Wahrscheinlichkeit gelocht. Bis acht Metern gehen wir von einem Zwei-Putt aus, darüber wird es kniffelig.

Um ein Gefühl für längere Putts zu entwickeln, haben wir uns eine tolle Übung überlegt. Die Fächer-Übung. Hier gilt es ausschließlich den Fokus auf Distanzkontrolle zu setzten.

Übung:
Sie benötigen lediglich ein Tee und fünf bis acht Bälle. Stecken Sie das Tee auf dem Puttinggrün drei Meter vom Grün-Rand in den Boden. Das ist Ihre Startposition.
Von hier spielen Sie einen Ball nach dem anderen auf die Grünkante. Spielen Sie die Bälle so, dass die Distanzen sich bei jedem Putt wie ein Fächer vergrößern. Hier geht es nicht um die Richtung, der Fokus sollte ausschließlich auf der Distanzkontrolle liegen.
So können Sie Längen von drei bis zwanzig Metern ohne Probleme trainieren (abhängig von der Grüngröße).
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Üben.