Golf lernen – die ersten Pro-Trainingsstunden #2

Da ich mich dazu entschlossen hatte die Platzreife inkl. 10 Pro-Trainerstunden zu machen, fingen wir auch recht schnell mit dem Golf-Training zusätzlich an. Zum Anfang hatten wir fast jede Woche eine Pro-Stunde ausgemacht und am Wochenende wollten wir dann zusätzlich die erlernten Sachen lernen.
Aber erst einmal musste ein Golf-Handschuh her, damit mir nicht noch mal ein Schläger wegfliegt 🙂

Zum Anfang zeigte uns der Golf-Pro ein paar Trockenübungen und zusätzlich ein paar Übungen die wir von zu Hause aus machen sollen.
Wichtig ist dabei das wir immer wieder die Übungen machen, damit sich der Körper an die neuen Bewegungen gewöhnt und schneller mit den neuen Golf-Schwung-Ablauf zurecht kommt.

Hier die Golf-Schwung trocken Übung:
Aufrecht hinstellen, ganz leicht die Knie anwinkeln, den Oberkörper etwas nach vorne beugen und den Po rausstrecken.
Nun die Arme über Kreuz an die Brust legen. Nun ohne mit den Körper nach links oder rechts zu schieben, nur mit dem Oberkörper und die Hüfte nach rechts drehen.
Nun die rechte Hand in die Hüfte drücken um somit nach Links zu „drücken“.
Hier im dem Video wird der Ablauf noch einmal ganz gut gezeigt: YouTube-Video: Golfschwung Trockenübung

Auch lernten wir ein paar Grundsachen zum Thema Loft, Schlägerlänge, Lie, Stahlschaft oder Graphitschaft usw. (gerne Berichte ich darüber auch noch etwas genauer, wenn gewünscht)

Er gab mir für die Trainingstunden einen Leihschläger von Taylormade Speedblade Graphite 7er Eisen. Glaube 1 inch länger und 1 Up
Da ich 183cm groß bin, brauchte ich auf jeden Fall keine Standard-Längen, sondern musste je nach Hersteller etwas mehr nehmen, aber wenn ich mir eigene Schläger kaufe, werde ich mich vorher Fitten lassen.
Fühlte sich auf jeden Fall leichter an als die Eisen-Schläger von meinen Kumpel und ich konnte damit „einfacher“ schwingen.
Die ersten Schläge/Bälle und Erfolge unter Trainer-Aufsicht verliefen soweit ganz gut, es gab auch schon ein paar erste ganz gute Abschläge 😉
Die 100 Meter Ziele waren überschritten, wuhuuu 😉

Wir übten erst einmal den Golf-Schwung-Ablauf besser und wiederholbarer hinzu bekommen, sah natürlich von außen alles andere nach einem Golfschwung aus, aber wir fühlten wie es nach und nach besser und kontrollierter wurde.

Wichtig war uns zum Anfang kleine Erfolge zusehen, damit wir auch den Spaß nicht verlieren 🙂
Fazit für die erste Golf-Stunde war daher, die Trockenübungen weiter von zu Hause aus zu machen und selbst am Wochenende auf der Driving-Range zu üben.
Hände und Muskel taten mir immer noch weh 🙁

Zu Hause schaute ich erst einmal nach ein paar Golfschuhen, auf Amazon fand ich von Nike ein paar Schuhe mit sehr guten Bewertungen für 50€
Da konnte man ja nicht viel falsch machen und bestellte sie mir.

Meine Übungen habe ich noch etwas mehr zu Hause ausgearbeitet, und stellte mich zusätzlich noch mit dem Kopf/Stirn an den Türrahmen, um damit die Kopf-Höhe und Stabilität besser zu üben, bzw. auch gleich zu merken, ob ich beim Schwung auf/ab gehe. Sah zwar komisch aus, aber es hat mir auf jeden Fall zum Anfang geholfen.

Gerne könnt Ihr mir hier in den Kommentaren Fragen und Wünsche stellen!


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