Golf-Frage stellen!

Ihr wisst nicht welcher Golf-Handschuhe perfekt für Euch ist? Welche Golf-Schuhe gut sind, welche Golf-Schläger zu Euch passen, oder Fragen zu den Golf-Regeln?
Dann stellt hier Eure Frage

Golf-Trainingsvideo – Fairway Bunker

Ein getroffener Fairwaybunker ist noch lange kein Beinbruch. Wichtig ist hier, die Spielsituation abzuwägen und taktisch klug zu agieren. Es gilt sowohl die Ball-Lage als auch die Höhe der Bunkerkante in Betracht zu ziehen, um dann die gegebene Spielsituation bestmöglich zu lösen. Die Höhe der Bunkerkante hat einen wesentlichen Einfluss auf die Schlägerwahl. Um sich selbst bewusst zu machen, mit welchem Golfschläger Sie den gewünschten Abflugwinkel kreieren können, wird im Video eine ausführliche Übung dargestellt. Diese kann auch auf der Golfrunde regelkonform entsprechend angewendet werden.

Technik:
Verglichen zu einem Grünbunkerschlag ist hier die Ball-Lage mittig, das Körpergewicht lastet zum Großteil auf dem linken Bein (rechtshändiger Golfer),
der Schläger wird proportional zu der Tiefe, die der Golfer in dem Sand einsackt, kürzer gegriffen. Während des Schwungs ist unbedingt darauf zu achten, dass der Stand stabil bleibt. Sobald der Schläger den Sand vor dem Ball trifft, verliert er an Energie und der Golfer wird enorm an Distanz einbüßen. Deshalb ist ein dünn getroffener Ball in dieser Spielsituation eher von Vorteil als ein fett getroffener.

Golf-Frage stellen!

Ihr wisst nicht welcher Golf-Handschuhe perfekt für Euch ist? Welche Golf-Schuhe gut sind, welche Golf-Schläger zu Euch passen, oder Fragen zu den Golf-Regeln?
Dann stellt hier Eure Frage

Golf Trainingsvideo – Driver

Die Ansprechposition bei einem Driver verändert sich auf Grund der Geometrie des Golfschwungs. Es gilt zu verstehen, dass ein Golfschwung einer Kreisbewegung gleicht und somit den tiefsten Punkt haben wird.
Da sich die Bewegung um die linke Schulter dreht, ist diese unser Radiusmittelpunkt. Bedeutet, der tiefste Punkt im Schwung wird unter der linken Schulter des Golfers sein. Bei Eisen-Schlägen liegt der Ball mittig und somit vor dem tiefsten Punkt. Es wird also erst der Ball, dann der Boden getroffen.
Wie auch bei einem Eisen-Schlag wird der Ball mit dem Driver in einer Abwärtsbewegung geschlagen.
Da die Ballposition aber nun deutlich weiter links ist (linke Schulter), schwingt der Schläger schon wieder aufwärts und erfährt dadurch einen positiven Lift.
Der Ball wird höher starten und viel mehr Flugweite haben.
Ein bisschen mehr Länge vom Tee kann nie schaden.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Üben.

Golf-Frage stellen!

Ihr wisst nicht welcher Golf-Handschuhe perfekt für Euch ist? Welche Golf-Schuhe gut sind, welche Golf-Schläger zu Euch passen, oder Fragen zu den Golf-Regeln?
Dann stellt hier Eure Frage

Golf-Trainingsvideo Ball unter Palmen / Bäume

Wenn mal wieder ein Drive nicht das gewünschte Ziel – das Fairway – getroffen hat und Ihr Euch unter Palmen / Bäume oder Pinien wieder findet, muss man in die Trickkiste greifen. Die Situation ist wie folgt: Nach einem verzogenen Abschlag kommt der Ball so zur Ruhe, dass ein rechtshändiger Golfer in seinem Schwungradius beeinflusst wird und nun nicht mehr auf gewohnte Art und Weise seinen Schläger schwingen kann.

Variante A:
„Safty First“! Den Ball wieder ins Spiel bringen. Nehmen Sie sich ein kurzes bis mittleres Eisen und chippen Sie den Ball quer auf die Spielbahn. Simple und sicher. Hier verlieren Sie nur einen Schlag.

Variante B :
Meter machen und seine Flight-Partner beeindrucken. Ein mittleres Eisen (7) ist hier eine gute Wahl. Drehen Sie das Schlägerblatt um 180 Grad, sodass die Spitze (Toe) des Schlägers zur Schlagfläche wird. Greifen Sie den Schläger nun wie ein linkshändiger Golfer. Die rechte Hand ist dabei oben und die linke unten am Griff. Finden Sie einen stabilen Stand und machen Sie einige Probeschwünge. Nun heißt es: Augen zu und durch.
Goldene Regel im Wettspiel, machen Sie niemals einen Schlag auf dem Platz, den Sie nicht vorher auf der Range geübt haben.
Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Training.